Vereinbarung: Silva günstiger als gedacht

Bis 2023 ist André Silva vertraglich an Eintracht Frankfurt gebunden. Den Bundesligisten könnte der 25-jährige Stürmer im Sommer aber offenbar per Ausstiegsklausel verlassen.

André Silva bejubelt einen Treffer für die Eintracht
André Silva bejubelt einen Treffer für die Eintracht ©Maxppp

Von Preisschildern in der Region von 40 Millionen Euro war zuletzt die Rede, wenn es um einen möglichen Verkauf von André Silva ging. Tatsächlich scheinen Eintracht Frankfurt aber die Hände gebunden. Das berichtet zumindest ‚Sport1‘. Laut dem TV-Sender gibt es mit Silva nämlich eine Vereinbarung, dass er für eine Ablöse in Höhe von 30 Millionen Euro wechseln darf.

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In den vergangenen Monaten wurde mehreren Topklubs wie dem FC Barcelona, Atlético Madrid und Manchester United Interesse am Portugiesen nachgesagt. Zwar befindet sich Silva mit der Eintracht auf Kurs Champions League – eine Garantie für einen Verbleib am Main wäre das aber nicht zwangsläufig, sollte eines der genannten Schwergewichte ernsthaft auf den Plan treten.

„Sensationelle Entwicklung“

Noch-Sportdirektor Bruno Hübner hofft nichtsdestotrotz auf einen positiven Ausgang für Frankfurt, sagte zuletzt im ‚kicker‘: „André ist intelligent und weiß, was er Eintracht Frankfurt zu verdanken hat. Er hat bei uns eine sensationelle Entwicklung genommen, das wird er sicherlich in seine Überlegungen einbeziehen.“

In der Tat kurbelte Silvas Wechsel vom AC Mailand zur SGE die stockende Karriere des Mittelstürmers wieder an. 23 Tore hat Silva nach 26 Saisonspielen erzielt, nur Robert Lewandowski (35 Tore) traf häufiger. Das registriert man auch fernab des Mains.

Update (15:19 Uhr): Silvas Berateragentur lässt bei ‚Spox.com‘ und ‚Goal.com‘ verlauten, man wisse nichts von der Vereinbarung, über die ‚Sport1‘ berichtet.

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