Borussia Dortmund und RB Leipzig dürfen sich dem Vernehmen nach immer größere Hoffnungen auf den Zuschlag bei Erling Haaland machen. Wie die ‚Bild‘ berichtet, ist man beim FC Bayern zu dem Schluss gekommen, dass ein Transfer des 19-jährigen Angreifers keinen Sinn ergibt.

Als Grund nennt das Boulevardblatt die Personalie Robert Lewandowski. Der 31-jährige Sturm-Chef der Münchner ist so gut wie nie verletzt und bietet damit seinem Konkurrenten kaum Raum für Einsätze. Zuletzt musste dies leidvoll Sandro Wagner erfahren, der eigentlich mit größeren Ambitionen von der TSG Hoffenheim gekommen war, nach einem Jahr aber wieder die Koffer packte.

Salzburg-Trainer empfiehlt Leipzig

Doch wohin zieht es Haaland am Ende? Und ist schon im Winter der Zeitpunkt für einen Vereinswechsel gekommen? Salzburg-Trainer Jesse Marsch empfiehlt recht unverhohlen den Transfer zum Schwesterklub nach Leipzig. „RB Leipzig ist ein toller Verein für jeden Spieler, vor allem für junge und explosive Fußballer, die stark im Umschaltspiel sind. In der Theorie würden Haaland und Leipzig toll zusammenpassen“, sagt Marsch gegenüber der Agentur ‚Omnisport‘.

Der entscheidende Punkt bei Haaland ist, dass er die richtige Einstellung hat, um sein Potenzial auszuschöpfen“, schwärmt der US-Amerikaner von seinem Schützling, dessen Vertrag einem Medienbericht zufolge eine sehr überschaubare Ausstiegsklausel über 20 Millionen Euro beinhaltet. Leipzig und Dortmund lauern. In den kommenden Wochen wird eine Entscheidung fallen.