FC Bayern: Suárez als Lewandwoski-Ersatz?

FC Bayern: Suárez als Lewandwoski-Ersatz?

23.02.2013 - 16:57 Fußball Deutschland » Bundesliga Kommentare

Luis Suárez gehört zu den Top-Stürmern der Premier LeagueLuis Suárez gehört zu den Top-Stürmern der Premier League©Maxppp

Der FC Bayern München streckt seine Fühler offenbar nach Luis Suárez vom FC Liverpool aus. Sollte Robert Lewandowski von Borussia Dortmund am Saisonende keine Freigabe erhalten, könnte der Uruguayer Medienberichten zufolge anstelle des polnischen Nationalspielers an die Säbener Straße wechseln.

Vieles spricht nach aktuellem Stand dafür, dass Robert Lewandowski Borussia Dortmund am Saisonende verlassen wird. Aussichtsreich im Rennen um den 24-jährigen Stürmer liegt der FC Bayern München. Doch auch Manchester United hegt nach wie vor die Hoffnung, den polnischen Nationalspieler zu verpflichten. Sollten die BVB-Verantwortlichen Lewandowski im Sommer nicht abgeben, müssten sich die Entscheidungsträger an der Säbener Straße nach einer Alternative umsehen.

Laut ‚Bild‘ steht Luis Suárez vom FC Liverpool ganz oben auf der Liste des Bundesligaspitzenreiters. Der 26-Jährige würde als technisch versierter Angreifer exakt in das Anforderungsprofil von Pep Guardiola passen. „Wenn eines Tages dem Klub ein konkretes Angebot für mich gemacht wird, werden wir uns hinsetzen und sehen, was für jeden das Beste ist“, erklärte Suárez, der noch bis 2018 vertraglich an die ‚Reds‘ gebunden ist, unlängst.

Zudem ist Suárez’ Berater kein geringerer als Pere Guardiola, der Bruder des künftigen Bayern-Trainers. Nach Informationen der ‚Bild‘ deutet dieser an, dass er für den Transfer seines Klienten nach München plädiert.

Beim deutschen Vorzeigeklub hätte der Uruguayer laut Guardiola deutlich größere Chancen, Titel zu gewinnen als an der Anfield Road. Dem Bericht zufolge liegt die Ablöse für den 64-fachen Nationalspieler bei rund 30 Millionen Euro. Das Suárez diesen Preis wert ist, belegt er in der laufenden Saison mit bislang 25 Treffern in 37 Pflichtspielen auf eindrucksvolle Art und Weise.

Martin Müller-Lütgenau

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