Bei Borussia Dortmund ist man angeblich bereit, Raphaël Guerreiro ziehen zu lassen. Das Fanmagazin ‚Paris United‘ berichtete am gestrigen Sonntag, dass man Guerreiro-Berater Fali Ramadani die Erlaubnis erteilt habe, Verhandlungen mit Paris St. Germain zu führen.

Die ‚Bild‘ nennt nun den Preis, für den ein solcher Transfer über die Bühne gehen könnte: 40 Millionen Euro. Zur Einordnung: 2016 war Guerreiro für zwölf Millionen vom FC Lorient gekommen. Seine Klasse zeigte der Linksfuß, der auch im Mittelfeld agieren kann, seitdem regelmäßig – sofern ihn nicht eine seiner zahlreichen Muskelverletzungen außer Gefecht setzte.

Heißes ThemaFT-Meinung: Wenn es einen Grund für den BVB geben sollte, Guerreiro in diesem Sommer abzugeben, kann dieser nur außersportlicher Natur sein. Rein fußballerisch ist der Edeltechniker eigentlich über jeden Zweifel erhaben. PSG könnte als neuer Arbeitgeber passen. Guerreiro ist in Frankreich aufgewachsen und der Scheichklub seinerseits sucht noch einen Linksverteidiger – auch wenn sich die Gerüchte um Filipe Luis (Atlético Madrid) zuletzt erhärteten.