Mit der Verpflichtung von Nadiem Amiri (TSG Hoffenehim) sind die Einkaufsaktivitäten von Bayer Leverkusen wohl für diesen Sommer abgeschlossen. Nur beim Thema mögliche Abgänge könnte noch Bewegung ins Spiel kommen. Dabei geht es allen voran um Tin Jedvaj, der schon seit Wochen mit einem Wechsel in Verbindung gebracht wird. „Spruchreif ist noch nichts“, äußert sich Bayer-Sportdirektor Simon Rolfes laut ‚kicker‘ zu der Personalie.

Insgesamt sieht Rolfes seinen Werksklub für die kommende Spielzeit gut gerüstet: „Wir haben jede Position doppelt besetzt, der Kader bietet eine Menge Variationsmöglichkeiten.“ Der Abgang von Nachwuchsspieler Jan Boller ging im Zuge des Amiri-Wechsels ein wenig unter. Für das 19-jährige Eigengewächs hat sich Bayer aber eine Klausel gesichert, die es den Leverkusenern ermöglicht, den Innenverteidiger nach jeder Saison vom Linzer ASK zurückzukaufen.