Ozan Kabak zeigte nach den Länderspielen der Türkei gegen Albanien (1:0) und Frankreich (1:1) den militärischen Gruß, der der türkischen Militäroffensive in Nord-Syrien galt. Sein Klub, der FC Schalke, kündigt gegenüber dem ‚kicker‘ an: „Wir werden darüber mit Ozan Kabak intern sprechen und danach das Thema auch abschließen“.

Es sei klar, „dass sich Schalke 04 von solchen symbolischen Gesten zum Geschehen in Syrien distanziert“. Zuvor setzte bereits der FC St. Pauli die Freistellung von Cenk Sahin durch, der sich via Social Media mit dem türkischen Militär-Einsatz solidarisch gezeigt hatte.