Die vergangene Saison bei Schalke 04 verbindet Sebastian Rudy mit negativen Gefühlen. „Mir kam es definitiv so vor, als sei ich in der Öffentlichkeit zum Gesicht der Krise auserkoren worden. Auch wenn ich die Fehler immer erst bei mir selbst suche und sicher welche gemacht habe – Da hat Schalke es verpasst, mich als Spieler zu schützen“, sagt der 29-Jährige im Interview mit ‚t-online.de‘. Im Sommer 2018 war Rudy für 16 Millionen Euro von Bayern München nach Gelsenkirchen gewechselt.

Nach einer durchwachsenen Saison in Königsblau entschied sich der Mittelfeldspieler für eine einjährige Leihe zu seinem Ex-Klub TSG Hoffenheim. „Ich habe mich entschieden, den Weg zurück nach Hoffenheim zu gehen. Ich bin mit dieser Entscheidung sehr glücklich“, fügt Rudy an, der sich „sehr gut vorstellen kann, auch über dieses Jahr hinaus weiter in Hoffenheim Fußball zu spielen“. Die Kraichgauer bseitzen für ihren Mittelfeldchef eine Kaufopion in Höhe von sechs Millionen Euro.