Martin Kind springt André Breitenreiter zur Seite. In Hinblick auf die bei Hannover 96 entstandene Trainer-Diskussion sagt der Präsident der Niedersachsen laut dem ‚Sportbuzzer‘: „So wie die Mannschaft zusammengestellt ist, wäre es auch für andere Trainer nicht stressfrei. Ich habe mal den Mut zu sagen, auch Jürgen Klopp würde es nicht besser machen.“

Die Aussage ist durchaus als Seitenhieb in Richtung Horst Heldt zu verstehen, der die Kaderplanung zu verantworten hat. Hannover steht mit neun Zählern auf dem vorletzten Tabellenplatz. Am Sonntag (15:30 Uhr) reist 96 zum Auswärtsspiel nach Mainz. „Mainz ist kein Endspiel für den Trainer. Breitenreiter hat ein gutes Standing in Hannover und sehr viel Optimismus, dass er das hinbekommt.“