„Kein Anruf aus Madrid“: Hakimi blickt in die Zukunft

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  • Quelle: El Chiringuito

Im Sommer endet der Leihvertrag von Achraf Hakimi bei Borussia Dortmund. Die Schwarz-Gelben haben dann keinen Zugriff mehr auf den hochtalentierten Marokkaner. Hakimi selbst würde sich bei Real Madrid aber ungerne ins zweite Glied einsortieren.

Achraf Hakimi ist bis 2022 an Real gebunden
Achraf Hakimi ist bis 2022 an Real gebunden ©Maxppp

Achraf Hakimi hat sich in den zurückliegenden zwei Jahren bei Borussia Dortmund daran gewöhnt, Stammspieler zu sein. Und natürlich hätte der 21-Jährige nichts dagegen, wenn er in seiner Geburtsstadt Madrid bei Real eine ähnliche Rolle erhält. Hakimi weiß aber auch: Rechts hinten ist bei den Königlichen Dani Carvajal (28) gesetzt.

Mit einer Rolle als Reservist würde sich der Youngster schwertun, wie er in der TV-Sendung ‚El Chiringuito‘ durchblicken lässt: „Es war schwierig, Real Madrid zu verlassen. Aber wenn man keine Chancen hat, ist es besser, woanders Spielpraxis zu sammeln. Ich bin jung und würde in Zukunft gerne weiterhin spielen. Wenn das in Madrid möglich ist, wäre ich glücklich.“

Wie und ob Zinedine Zidane mit ihm plant, weiß Hakimi nicht. „Seit ich gegangen bin, habe ich keinen einzigen Anruf aus Madrid bekommen,“ verrät der marokkanische Nationalspieler. Die Chance des BVB liegt also womöglich in der Nachlässigkeit der Madrilenen. Klar ist aber auch: Weder Hakimi noch der BVB haben Einfluss. Einzig die Königlichen entscheiden, wie es mit dem offensivstarken Rechtsverteidiger weitergeht. Spielpraxis hin oder her.

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