Günstige Klausel: Drei Anfragen für Schwolow

Nach einem kurzen Zwischenstopp in Bielefeld erkämpfte sich Alexander Schwolow ab der Saison 2015/16 den Platz zwischen den Freiburger Pfosten. Nun locken höhere Aufgaben.

Alexander Schowlow ist Freiburgs Nummer eins
Alexander Schowlow ist Freiburgs Nummer eins ©Maxppp

Dem SC Freiburg droht im Sommer unter Umständen der Abschied von Torhüter Alexander Schowlow. Nach Informationen des ‚kicker‘ ist im Vertrag des 27-Jährigen eine Ausstiegsklausel in Höhe von rund acht Millionen Euro enthalten.

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Konkretes Interesse an einem Schwolow-Transfer sollen Benfica Lissabon und Ajax Amsterdam hinterlegt haben – die beiden Rekordmeister ihres Landes locken mit der regelmäßigen Teilnahme an der Champions League.

Und es könnte Bedarf bestehen: Denn die dortigen Stammkeeper Odysseas Vlachodimos (26, Benfica) und André Onana (24, Ajax) denken ihrerseits über den nächsten Karriereschritt nach.

Zu teuer für Schalke

Nach den Konditionen eines Schwolow-Deals hat sich laut ‚kicker‘ auch der FC Schalke erkundigt, finanziell sei ein Transfer für die Königsblauen aber nicht zu realisieren. S04 befasst sich mit einer potenziellen Nübel-Nachfolge, Markus Schubert (21) wusste bislang nicht zu überzeugen.

In der Vergangenheit seien auch Borussia Dortmund und RB Leipzig an Schwolow herangetreten, wollten den Freiburger aber als Nummer zwei einbauen. Das sei keine Option für Schwolow, nur ein Stammplatz bei einem Europapokalteilnehmer könnte ihn aus dem Breisgau locken.

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