Wieder Drama um Mbappé | Transfer-Zweikampf um Frimpong

von Tristan Bernert
4 min.
Die Presseschau @Maxppp

Die Situation um Kylian Mbappé sorgt rund um Paris St. Germain wieder einmal für Störgeräusche. Jeremie Frimpong hat derweil das Interesse englischer Schwergewichte auf sich gezogen. FT mit der täglichen Presseschau.

Immer Ärger mit Kylian

Mit 2:0 hat Paris St. Germain das gestrige Auswärtsspiel bei Olympique Marseille gewonnen. Und das, obwohl die Mannschaft von Luis Enrique nach einer Roten Karte von Lucas Beraldo ab Minute 40 zu zehnt spielen musste. „Immer das letzte Wort“, schreibt die ‚L’Équipe‘ am heutigen Rosenmontag über den Erfolg von PSG.

Unter der Anzeige geht's weiter

Dabei passt die Schlagzeile von Frankreichs größter Sportzeitung eigentlich noch besser zu Kylian Mbappé. Die Abschiedstournee des baldigen Madrilenen geht weiter nicht ohne Störgeräusche über die Bühne. Enrique wechselte seinen Superstar auch gegen Marseille wieder einmal frühzeitig aus, wieder einmal zeigte Mbappé öffentlich, dass ihm das so gar nicht gefällt und wieder einmal musste sich der Trainer nach der Partie vor der Presse rechtfertigen.

Lese-Tipp Abgang beschlossen? Transfer-Duell um Silva spitzt sich zu

„Es ist mir egal, wenn Leute mit meiner Entscheidung nicht übereinstimmen. Jede Woche höre ich dasselbe, es wird langsam langweilig. Ich bin der Trainer. Ich treffe die Entscheidungen. Ich mache das, was am besten für PSG ist“, so Enrique. Und Mbappé? Der postete via Social Media ein dramatisches Bild von sich, auf dem er mit gesenktem Kopf im strömenden Regen den Platz verlässt – das letzte Wort geht damit wieder mal an ihn.

Unter der Anzeige geht's weiter

Manchester-Klubs wollen Frimpong

Beim 2:1-Erfolg von Bayer Leverkusen über die TSG Hoffenheim war Jeremie Frimpong ausnahmsweise einmal nicht an einem Tor der Werkself beteiligt. Dem internationalen Interesse am Flügelspieler tut das aber keinen Abbruch. Laut der ‚Sun‘ zeigen die beiden Manchester-Klubs City und United Interesse am 23-jährigen Tempodribbler. Per Ausstiegsklausel über 40 Millionen Euro könnte die Premier League-Vertreter zuschlagen.

Unter der Anzeige geht's weiter

Nachrichten

Unter der Anzeige geht's weiter