Leipzig in der Krise: Muss jetzt Rose zittern?

von Niklas Scheifers - Quelle: Bild
1 min.
Marco Rose ist Trainer von RB Leipzig @Maxppp

Mit drei Niederlagen ist RB Leipzig in das Kalenderjahr 2024 gestartet – ein klassischer Fehlstart. Für Cheftrainer Marco Rose wird die Luft dünner.

Oben angreifen wollten sie bei RB Leipzig nach der Winterpause, Druck machen auf das Führungstrio der Bundesliga. Von wegen: Ein Jahresbeginn zum Vergessen war das für die ambitionierten Sachsen. Drei Spiele, drei Niederlagen, null Punkte. Das haben sich Marco Rose und Co. natürlich anders vorgestellt.

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Vor allem die Abwehr bereitet dem Leipziger Chefcoach Sorgen. In besagten drei Partien fing sich RB insgesamt neun Tore, zuletzt drei gegen Bayer Leverkusen und fünf Stück gegen den direkten Champions League-Konkurrenten VfB Stuttgart (2:5). Ein Big Point für die Schwaben, für Leipzig ein Schlag ins Kontor.

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Schröder lässt aufhorchen

Allmählich wird es für Rose ungemütlich. „Davon sind wir absolut weit entfernt“, antwortet Sportdirektor Rouven Schröder zwar auf die Frage der ‚Bild‘ nach einer Entlassung seines Übungsleiters. Die folgenden Worte allerdings lassen nichts Gutes vermuten: „Wir müssen da ganz genau hinschauen, was passiert ist. Das Wichtigste ist, die Dinge wirklich sehr sorgfältig aufzuarbeiten.“

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Anders formuliert: Einen Schnellschuss wird es in Leipzig nicht geben, aber Rose auch nicht mehr allzu viele Chancen bekommen. Gewinnt Borussia Dortmund das Revierderby am heutigen Sonntag (17:30 Uhr) gegen den VfL Bochum, rutscht der von Red Bull geförderte Klub auf einen Europa League-Platz ab. Es sind unruhige Zeiten in der Messestadt.

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