Alaba-Lehren: Bayern strebt Strategiewechsel an

Noch immer ist keine Einigung zwischen dem FC Bayern und David Alaba in Sicht. Aus der Vertragsfarce wollen die Münchner ihre Lehren ziehen.

David Alaba (l.) und Leon Goretzka gewannen zusammen das Triple mit dem FC Bayern
David Alaba (l.) und Leon Goretzka gewannen zusammen das Triple mit dem FC Bayern ©Maxppp

Der FC Bayern und David Alaba (28) befinden sich im letzten Vertragsjahr. Ein Szenario, das in der Zukunft bei Leistungsträgern im besten Alter verhindert werden soll. Das geht aus einem Bericht des ‚kicker‘ hervor.

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Demnach will sich der Triple-Sieger künftig frühzeitiger um Vertragsverlängerungen kümmern. 2022 laufen etwa die Arbeitspapiere von Leon Goretzka (25), Corentin Tolisso (26) und Niklas Süle (25) aus.

Gespräche haben laut ‚kicker‘ jedoch noch keine stattgefunden. Auch, da die Spieler aufgrund der coronabedingten Unwägbarkeiten wohl auf Zeit spielen. Die Verlängerungen mit Manuel Neuer (34) und Thomas Müller (31) bis 2023 zeigten jedoch, dass die Münchner auch in Krisenzeiten lukrative Verträge verteilen.

Fünf Verträge laufen aus

Parallel zur 2022-Fraktion muss sich Sportvorstand Hasan Salihamidzic neben Alaba auch noch mit anderen akuten Personalien beschäftigen. Die Arbeitspapiere von Jérôme Boateng (32), Javi Martínez (32), Eric Maxim Choupo-Moting (31) und Leihspieler Douglas Costa (30) enden am Saisonende.

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