Nkunku-Verlängerung ohne Ausstiegsklausel?

Die Leistungen von Christopher Nkunku waren in der vergangenen Saison ein Erfolgsgarant für RB Leipzig. Gedankt wurde es dem Topscorer mit einem neuen Vertrag – über eine Ausstiegsklausel gibt es nun widersprüchliche Berichte.

Christopher Nkunku (r.) geht ins Dribbling
Christopher Nkunku (r.) geht ins Dribbling ©Maxppp

Mit der Vertragsverlängerung bei Christopher Nkunku bis 2026 landete RB Leipzig einen wahren Coup. Bisher wurde stets berichtet, dass im neuen Arbeitspapier des französischen Nationalspielers eine Ausstiegsklausel in Höhe von 60 bis 65 Millionen Euro verankert wurde, die ab 2023 greifen soll.

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Nach ‚kicker‘-Informationen soll es eine solche Klausel allerdings nicht geben. Im Kontrakt des Offensivspielers sei „entgegen der bisherigen Annahme keine Ausstiegsklausel für den nächsten Sommer“ enthalten, so das Sportmagazin. Dem Vernehmen nach bezieht Nkunku nun sieben statt drei Millionen Euro pro Jahr, offenbar genug um den Vertrag auch ohne Hintertürchen zu unterzeichnen.

Für RB wäre dies das Idealszenario, denn sollte Nkunku auch in der bevorstehenden Saison auf dem Niveau treffen und Vorlagen sammeln, wie in der abgelaufenen Spielzeit (35 Tore, 19 Assists), wird der Kreis interessierter Spitzenklubs aus ganz Europa wahrscheinlich noch größer werden als vor der Verlängerung des 24-Jährigen – und die Sachsen hätten bei Ablöseverhandlungen die Zügel in der Hand.

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