Erstes Angebot: Leipzig eröffnet Lacroix-Poker

Nach den Abgängen von Dayot Upamecano und Ibrahima Konaté will RB Leipzig in der Abwehr nachrüsten. Maxence Lacroix vom VfL Wolfsburg soll die Lücke füllen. Ein Angebot für den jungen Franzosen hat RB bereits hinterlegt.

Maxence Lacroix hat sich beim VfL Wolfsburg etabliert
Maxence Lacroix hat sich beim VfL Wolfsburg etabliert ©Maxppp

RB Leipzig hat ein erstes Angebot für Maxence Lacroix vom VfL Wolfsburg abgegeben. Laut ‚Sky‘ belief sich die Summe auf 20 Millionen Euro. Die Wölfe lehnten dem Bezahlsender zufolge jedoch dankend ab. Die Schmerzgrenze der Niedersachsen soll bei rund 30 Millionen Euro liegen.

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„Ich gehe davon aus, dass er weiter für uns spielen wird. Er kann in der Champions League in seiner Entwicklung bei uns noch einmal einen großen Schritt machen“, machte Sportdirektor Marcel Schäfer die Absichten des VfL mit Lacroix in der heutigen Montagsausgabe des ‚kicker‘ deutlich.

Lacroix erlebte bei den Wölfen eine starke Debütsaison und weckte aufgrund seiner Leistungen bereits Interesse bei Borussia Dortmund sowie beim Champions League-Sieger FC Chelsea. Sein Vertrag in der Autostadt gilt noch bis 2024, dementsprechend hat Wolfsburg das Heft des Handelns in der Hand. Doch bis zur preislichen Wunschvorstellung des VfL ist Leipzig noch ein gutes Stück entfernt.

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