Kruse stellt sich ins Schaufenster: „Ruft mich an“

Max Kruse ist seit seiner Kündigung bei Fenerbahce für die Klubs dieser Welt zu haben. Vieles kann sich der 32-Jährige vorstellen – das Geld jedenfalls ist für ihn nicht mehr der entscheidende Faktor.

Max Kruse im Trikot von Fenerbahce
Max Kruse im Trikot von Fenerbahce ©Maxppp

Max Kruse will nichts von einem Karrierende wissen und hofft, bald einen neuen Klub zu finden. „Ruft mich an“, so der Appell des Angreifers bei ‚Sky90‘ an potenzielle Arbeitgeber. Auf das liebe Geld komme es ihm nicht mehr an: „Das Portemonnaie ist nicht mehr so wichtig. Ich glaube, dass ich für fast alle Klubs in der Bundesliga bezahlbar bin“, positioniert sich Kruse für eine Rückkehr ins deutsche Oberhaus.

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Grundsätzlich sei er „für vieles offen“, bemerkte der 32-Jährige, „mir ist wichtig, dass der nächste Klub zu mir passt.“ Auch eine Rückkehr zu Ex-Klub Werder Bremen sei nicht undenkbar: „Ich würde nie etwas ausschließen. Es ist nicht die größte Wahrscheinlichkeit, aber ausschließen würde ich es nicht.“

Vor einige Tagen vermeldete Kruse seine Kündigung bei Fenerbahce, dass ihm nach eigenen Angaben seit Februar so gut wie kein Gehalt mehr ausgezahlt hatte. Er wollte am Bosporus „nochmal ein bisschen was verdienen“, räumte der ehemalige DFB-Stürmer ein. Als Fenerbahce da nicht mehr mitmachte, zog Kruse die Reißleine und befindet sich nun auf dem Markt.

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