Bayern-Interesse an Hertha-Juwel Netz | Flick spricht mit Upamecano

Der FC Bayern zieht immer ungestörter seine Kreise an der Tabellenspitze. Zeit für die Münchner, die Kaderplanung für die kommende Saison zu konkretisieren.

Den Ball im Blick: Dayot Upamecano
Den Ball im Blick: Dayot Upamecano ©Maxppp

Für den FC Bayern war dieses Wochenende überaus erfolgreich. Während man selbst die Pflichtaufgabe gegen Schalke 04 (4:0) souverän löste, patzte die gesamte Konkurrenz. Der Vorsprung auf Platz zwei beträgt bereits beruhigende sieben Punkte. Im Hintergrund konkretisiert der Rekordmeister die Kaderplanung für die kommende Saison.

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Wie der ‚kicker‘ berichtet, kümmert sich Cheftrainer Hansi Flick persönlich um die Suche nach einem Nachfolger für David Alaba (28). Als Wunschspieler kristallisiert sich dabei mehr und mehr Dayot Upamecano heraus. RB Leipzig wären die Hände gebunden, da der Franzose für festgeschriebene 42 Millionen Euro gehen darf.

Flick spricht mit Upamecano

Laut dem Fachblatt hat sich Flick mit dem 22-jährigen Innenverteidiger bereits über ein mögliches Engagement in München unterhalten. Neben den Bayern sollen vier weitere Champions League-Vereine Interesse signalisieren. Namentlich genannt wird der FC Chelsea.

Upamecano will seine Zukunft bis Mitte Februar klären. Im darauffolgenden Monat wollen die Bayern ihrerseits klären, wie es mit Jérôme Boateng weitergeht. Eine Vertragsverlängerung ist längst im Bereich des Möglichen. Bei einer Ausdehnung des Engagements müsste der 32-Jährige wohl Gehaltskürzungen hinnehmen und akzeptieren, dass er hinter dem neuen Mann sowie Niklas Süle (25) und Lucas Hernández (24) als Backup eingeplant ist.

Netz im Visier

Sollte Hernández wieder stärker ins Zentrum rücken, soll ein weiterer Linksverteidiger unter Vertrag genommen werden. Neben dem bereits gehandelten Omar Richards (22) vom FC Reading nennt der ‚kicker‘ Luca Netz von Hertha BSC. Der 17-Jährige debütierte dieses Jahr in Berlin und steht in der Hauptstadt noch bis zum Sommer unter Vertrag.

Die Alte Dame will das Eigengewächs naturgemäß halten, eine Entscheidung ist aber noch nicht gefallen. Gut möglich, dass der Gewinner der Fritz-Walter-Medaille in Silber im Bereich U17 an seinem Geburtstag am 15. Mai seinen ersten Profivertrag nicht in Berlin, sondern an den Säbener Straße unterschreibt.

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