Tauziehen um Cavani

Das Rennen um Edinson Cavani ist immer noch in vollem Gange. Die ‚Marca‘ berichtet am heutigen Samstag, dass Atlético Madrid „ein letztes Angebot“ für den Urugayer vorbereitet. Da das Transferfenster nur noch wenige Tage geöffnet ist, hoffen die Colchoneros, den Druck auf Paris St. Germain so stark erhöhen zu können, dass die Franzosen kurz vor dem Toreschluss doch noch einknicken. Helfen könnte das PSG-Interesse an Pierre-Emerick Aubameyang. Nachdem Cavani offenbar eine Offerte von Manchester United abgelehnt hat, gilt es so gut wie sicher, dass sich der Sturmtank den Rojiblancos anschließen möchte. Es bleibt spannend.

Solskjaer verteidigt sich gegen Kritiker

Zwei Niederlagen in Folge gegen den FC Liverpool und den FC Burnley haben dafür gesorgt, dass Ole Gunnar Solskjaer wieder etwas mehr Gegenwind ins Gesicht bläst. Der ohnehin permanent in der Kritik stehende Norweger versucht jetzt allerdings, sich aus der Schusslinie zu nehmen und hofft auf einen baldigen Umschwung. Wie er im ‚Independent‘ zu verstehen gibt, seien alle Gespräche mit dem Klub „durchweg positiv“, sodass er keine Entlassung befürchtet. „Ich bin, der Klub ist, und mein Team ist mental stark und wir treten weiter für das ein, an das wir glauben. Ich habe vollstes Vertrauen“, sagt der Trainer der Red Devils mit Blick auf die kommenden Aufgaben. Sollte Solskjaer das Ruder im Old Trafford allerdings nicht bald herumreißen können, werden ihm wohl auch keine Worte mehr nutzen.

Live-Scouting bei Rodrigo

Heute Nachmittag (16 Uhr) stehen sich in La Liga der FC Valencia und der FC Barcelona gegenüber. Dabei werden die Blicke der Katalanen vor allem auf einen Spieler gerichtet sein, der das Trikot der Fledermäuse trägt. Rodrigo steht ganz oben auf der Liste derer Kandidaten, die den verletzten Luis Suárez ersetzen sollen. Dem neuen Trainer der Blaugrana, Quique Sétien, bietet sich am Nachmittag die Gelegenheit, den potenziellen Neuzugang genau zu beobachten. Wie die ‚Sport‘ titelt, steht der brasilianische Stürmer heute „unter dem Scheinwerferlicht“. Mit einer guten Performance könnte er sich der 28-Jährige alle weiteren Bewerbungsschreiben sparen.