Lange Zeit galt Paris St. Germain als der Topfavorit auf die Verpflichtung von Torgarant Pierre-Emerick Aubameyang. Es folgte die Entlassung von Sportdirektor Patrick Kluivert und die Installation von Antero Henrique, der kein Fan des pfeilschnellen Gabuners sein soll.

Nachdem man sich beim BVB also mittlerweile Hoffnungen auf den Verbleib seiner Tormaschine machen darf, werden diese Hoffnungen nun von der italienischen Presse bekräftigt. Wie die ‚Gazzetta dello Sport‘ berichtet, ist Auba nicht mehr die Premiumlösung in der Hauptstadt. Vielmehr hat es PSG nun auf Shootingstar Andrea Belotti vom FC Tuin abgesehen.

Sichert Belotti den Verbleib von Verratti?

Dem Artikel der italienischen Sportzeitung zufolge schreckt man im Parc des Princes auch nicht vor der Ausstiegsklausel in Höhe von 100 Millionen Euro zurück. Wenig verwunderlich, stand für Aubameyang bereits eine Offerte im Bereich von 70 bis 80 Millionen im Raum. Auch Belotti selbst sei alles andere als abgeneigt von einem Engagement in der Stadt der Liebe.

Ein weiterer und pikanter Nebeneffekt, den man sich von einer Verpflichtung des 23-Jährigen erträumt: Belotti gilt als guter Kumpel von Landsmann Marco Verratti und soll diesen von einem Verbleib an der Seine überzeugen. Der Mittelfeldlenker ist schon seit längerem im Visier der konkurrierenden Elite aus Europa. Allen voran der FC Barcelona wirbt heftig um den Strippenzieher der Franzosen. Auch der FC Bayern buhlte lange um Verratti, entschied sich aber letztlich für Olympique Lyons Corentin Tolisso.

PlausibelFT-Meinung: Dass man in Paris auf der Suche nach einer Lösung absoluter Güteklasse für den Angriff nicht an dem Namen Andrea Belotti herumkommt, ist völlig klar. Die Ablöse im dreistelligen Millionenbereich wäre stemmbar und die Freundschaft zwischen Verratti und dem Angreifer könnte ein entscheidender Vorteil in den anstehenden Verhandlungen sein – sowohl in der Causa Verratti als auch bei Belotti.