Paris St. Germain versucht es im Werben um Kylian Mbappé offenbar mit einem Trick, um nicht ins Gehege mit dem Financial Fairplay zu geraten. Wie ‚Sky Sports‘ exklusiv berichtet, peilt der Nobelklub von der Seine eine Leihe mit verpflichtender Kaufoption an.

Allerdings, so der englische TV-Sender weiter, sei die AS Monaco mit einem solchen Deal nicht einverstanden. Auch Lucas Moura, der zur Verrechnung angeboten werde, habe die Meinung der Monegassen bislang nicht geändert.

WunschdenkenFT-Meinung: Mit Mbappé und dessen Management ist sich PSG seit einigen Tagen einig. Doch es wäre verwunderlich, sollte Monaco von der ursprünglichen Forderung über 180 Millionen Euro abweichen. Insgesamt käme Paris in diesem Fall auf Transferausgaben jenseits der 400 Millionen Euro. Bei aller Kritik an dem FFP der UEFA wäre es eine große Überraschung, wenn der europäische Dachverband ein solches Gebaren ungestraft durchgehen ließe.