Bei Borussia Mönchengladbach kommt Thomas Kleine seit Beginn der Saison nicht über den Status des Ergänzungsspielers hinaus. Gerade einmal zwei Spiele von Beginn an stehen für den 31-Jährigen zu Buche. Ein Problemlöser zeigt sich vielleicht in 1860 München.

Laut Informationen der ‚tz‘ könnten die 60er Interesse an einer Mutation Kleines vom ‚Fohlen‘ zum ‚Löwen‘ zeigen. Sein Berater sagte der Zeitung: „1860 ist immer eine interessante Adresse.“ Ein Wechsel in die zweite Liga könnte für den kopfballstarken Innenverteidiger noch einmal einen Schritt nach vorne bedeuten. In Deutschlands Eliteklasse nämlich hat der ehemalige Fürther weder in Hannover noch in Gladbach so richtig Fuß fassen können.