Michael Reschke macht deutlich, dass ein Transfer von Benjamin Pavard nur mit Zustimmung des VfB Stuttgart vonstatten gehen könnte. „Benjamin besitzt in seinem Vertrag keine Ausstiegsklausel“, stellt der Sportvorstand des VfB Stuttgart gegenüber den ‚Stuttgarter Nachrichten‘ klar. Und weiter: „Unsere Kernaussage ist: Wir wollen Benjamin nicht abgeben. Wir planen volles Programm mit ihm, denn er ist für uns ein absoluter Schlüsselspieler.“

Französische Medien hatten Pavard als Nachfolger von Jérôme Boateng beim FC Bayern München ins Spiel gebracht. Dass der Rekordmeister den Abwehrspieler auf dem Schirm hat, ist schon seit längerem bekannt. Pavard ist noch bis 2021 an den VfB gebunden. Reschke hatte vor Wochen bereits verkündet, dass ein Transfer für 30 Millionen Ablöse undenkbar sei. Nun ergänzt der VfB-Manager: „Das heißt jetzt nicht, dass ich ihn für 40 Millionen Euro abgeben würde.“