Trotz des Dementis von 96-Präsident Martin Kind ist der mögliche Wechsel von Horst Heldt zum 1. FC Köln alles andere als vom Tisch. Dem vereinsnahen Onlineportal ‚geissblog.koeln‘ zufolge hängt ein Abschied des Sportirektos aus Hannover am Ende an der Ablöse. Demnach wünscht sich der nahe Köln geborene Heldt, in die Domstadt gehen zu können, ebenso wie FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle sich den 47-Jährigen als Nachfolger von Jörg Schmadtke wünscht. Heldts Vertrag an der Leine ist noch bis 2020 datiert, erst im März kam er nach Hannover.

Bild‘ und ‚kicker‘ hatten am gestrigen Donnerstag überraschend berichtet, der Effzeh habe sich auf Heldt als neuen Sportchef eingeschossen. „Horst Heldt hat mir gegenüber angedeutet, dass es Interesse vom 1. FC Köln gibt. Er hat mich aber nicht um eine Freigabe gebeten. Vom 1. FC Köln gibt es keine offizielle Anfrage. [...] Diese Sache irritiert mich schon ein wenig, weil die Kölner in der Vergangenheit bereits versucht haben, Jörg Schmadtke von uns wegzulotsen. Egal, ob es irgendwann eine offizielle Anfrage von Köln geben wird, Heldt hat bei uns einen Vertrag, den er erfüllen muss. Ich werde ihm nicht die Freigabe für Köln erteilen“, kommentierte Kind das Gerücht.