Real Madrid hat im Rennen um die Verpflichtung von Takefusa Kubo offenbar von einer Fehlinformation profitiert. Der ‚Marca‘ zufolge sind die Konkurrenten Paris St. Germain und FC Barcelona von einer Vertragslaufzeit beim FC Tokyo bis Januar 2020 ausgegangen, weshalb beide Klubs zu lange warteten mit einem Angebot. Die Blancos waren sich des auslaufenden Vertrags bewusst und profitierten offenbar vom Zögern der Mitbewerber.

Der 18-Jährige unterschrieb einen 5-Jahresvertrag bei den Madrilenen, ist jedoch erstmal für die Zweitvertretung eingeplant. Zurzeit verweilt das vielversprechende Talent mit der japanischen Nationalmannschaft in Brasilien, um sich für die Copa America vorzubereiten.