Shani Tarashaj, der am gestrigen Donnerstag sein erstes Training bei Eintracht Frankfurt absolviert, hat sich dank Landsmann Haris Seferovic schnell eingelebt. „Er ist ein guter Typ. Und durch ihn lebe ich mich hier schnell ein. Ich kann von Haris nur profitieren. Wir verstehen uns auch in der Nationalmannschaft gut“, gibt die Leihgabe des FC Everton gegenüber der ‚Bild‘ zu Protokoll.

Da dem 21-Jährigen bei den Toffees der Platz auf der Bank oder sogar auf der Tribüne drohte, entschied er sich für den zeitweisen Wechsel nach Frankfurt: „Aber ich bin noch jung und will spielen. Ich habe keinen Trainingsrückstand.“ Am liebsten würde er auf der Spielmacherposition auflaufen, die jedoch im System von Niko Kovac Platzhirsch und „Fußballgott“ Alex Meier in Form einer hängenden Spitze übernimmt: „Ich sehe mich schon als Nummer 10. Ich bin beidfüßig. Schieße links und rechts.