Stürmer-Casting beim VfB: Zwei Talente im Blick

von Martin Schmitz - Quelle: Sky
1 min.
Orri Oskarsson 2324 @Maxppp

Der VfB Stuttgart arbeitet weiter am Kader für die kommende Champions League-Saison. In der Offensive wird ein Guirassy-Ersatz gesucht. Doch die Planung sieht auch Perspektivlösungen für die Zukunft vor. Zwei vielversprechende Talente haben die Schwaben-Scouts beim FC Kopenhagen gefunden.

Die Vorbereitung auf die neue Saison hat bereits begonnen, doch beim VfB Stuttgart gibt es noch einige Unwägbarkeiten. Der erfolgreiche Kader der abgelaufenen Vizemeister-Spielzeit verliert ein wichtiges Puzzlestück nach dem anderen. Nichtsdestotrotz möchte man bei den Schwaben nicht schwarzmalen. Der Plan ist klar: Die alten Shootingstars durch neue ersetzen.

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Der Fokus der Schwaben liegt neben der Suche nach dem Guirassy-Ersatz vor allem auch auf Perspektivlösungen. Junge, hungrige Offensivspieler, die lern- und verbesserungswillig sind. Keine absoluten Soforthilfen, aber Spieler mit großem Potenzial, die zudem hohe Transfergewinne versprechen. Einen davon hat der VfB nach Informationen von ‚Sky‘ in Dänemark ausgemacht: Orri Óskarsson.

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Abschluss- und kopfballstark

Der 19-Jährige geht in der Superliga für den FC Kopenhagen auf Torejagd und besticht durch sein starkes Stellungsspiel, den ausgemachten Torriecher und seine Kopfballstärke. Der Isländer überzeugte in der vergangenen Saison beim Hauptstadtklub mit zehn Toren und sechs Vorlagen in 27 Partien.

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Der praktisch feststehende Abgang von Serhou Guirassy zu Borussia Dortmund wird beim VfB in der Offensive eine große Lücke hinterlassen. Zudem zieht sich der Transfer von Deniz Undav wie Kaugummi – Brighton lehnte kürzlich ein Angebot über 23 Millionen plus Boni ab. Doch der Klub möchte auch in der Zukunft weiter mit tollem Angriffsspiel überzeugen.

Auch Höjlund eine Option

Neben Oskarsson, der noch bis 2027 in Kopenhagen unter Vertrag steht, hat der VfB auch dessen Teamkollegen im Blick. Emil Höjlund (19) ist der kleine Bruder von United-Star Rasmus Höjlund (21) und noch bis zum Jahresende an den FC Kopenhagen gebunden. In der abgelaufenen Spielzeit war dem Neuner jedoch nur ein Kurzeinsatz bei den Profis vergönnt.

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Der anvisierte Transfer von Ermedin Demirovic (26) gestaltet sich derweil schwierig. Ein Angebot von 18 Millionen lehnte der FC Augsburg laut ‚Sky‘ ab, es ist unklar, ob die Stuttgarter dieses noch einmal nachbessern möchten.

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