Itakura: Frankfurt & Freiburg interessiert – Schalke kämpft um Transfer

In der Aufstiegsmannschaft von Schalke 04 zählte Ko Itakura zu den festen Größen. Dass er auch in der kommenden Bundesliga-Saison für die Königsblauen spielen wird, ist aber zunehmend fraglich.

Ko Itakura ist bis Saisonende von ManCity ausgeliehen
Ko Itakura ist bis Saisonende von ManCity ausgeliehen ©Maxppp

Nach einer starken Saison im Trikot von Schalke 04 hat Ko Itakura das Interesse mehrerer Klubs auf sich gezogen. Wie ‚Sky‘ berichtet, denkt Eintracht Frankfurt über die Verpflichtung des japanischen Innenverteidigers nach. Der 25-Jährige sei ein „interessanter Spieler“, wie es dem Bericht zufolge in Vereinskreisen bei der SGE heißt.

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Die ‚Manchester Evening News‘ bringen zudem mit dem SC Freiburg einen weiteren Bundesligisten ins Spiel. Die Breisgauer seien ebenso interessiert wie Celtic Glasgow. Itakura, der die abgelaufene Saison auf Leihbasis bei S04 verbrachte, ist noch bis 2023 an Manchester City gebunden, spielt in den Planungen des englischen Meisters aber keine Rolle und soll verkauft werden.

Kaufoption verfällt

Per Kaufoption über 5,5 Millionen Euro könnte Schalke den Japaner festverpflichten, was man in Gelsenkirchen laut ‚Sky‘ auch gern tun würde. Problem für Königsblau: Ohne Transfereinnahmen ist das finanziell nicht möglich.

Der Aufsteiger hoffe deshalb, die verliehenen Ozan Kabak (22/Norwich City), Can Bozdogan (21/Besiktas), Amine Harit (24/Olympique Marseille) und Rabbi Matondo (21/Cercle Brügge) verkaufen zu können. Die Zeit drängt dabei aber, denn die Kaufoption auf Itakura verfällt Ende Mai.

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