Bundesliga

Undav trifft rigorose VfB-Entscheidung

Deniz Undav hat in Bezug auf die Vertragsverhandlungen mit dem VfB Stuttgart einen wichtigen Entschluss gefasst. Kommen die Parteien in diesem Sommer noch auf einen Nenner?

von Julian Jasch - Quelle: Bild
1 min.
Deniz Undav im VfB-Trikot @Maxppp

Maximal bis zum Abflug der deutschen Nationalmannschaft zur WM in Richtung Nordamerika am 2. Juni will Deniz Undav (29) mit dem VfB Stuttgart über eine Verlängerung seines bis 2027 datierten Kontrakts verhandeln, danach ist das Thema für ihn zunächst vom Tisch. Das ist einem Bericht der ‚Bild‘ zu entnehmen.

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Entsprechend müssen die Verantwortlichen schnellstmöglich Nägel mit Köpfen machen, wollen sie mit Undav nicht ins letzte Vertragsjahr einbiegen. Die Verhandlungen laufen jedenfalls auf Hochtouren.

Die konkreten Zahlen

Am gestrigen Mittwoch soll der VfB-Aufsichtsrat ein neues Angebot für Undav freigegeben haben. Konkret wollen die Schwaben dem DFB-Torjäger ein Grundgehalt von 5,5 bis sechs Millionen Euro pro Jahr offerieren, sowie eine Unterschriftsprämie in Höhe von drei Millionen Euro.

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Sollte der Rechtsfuß einen Deal zu diesen Konditionen ablehnen, wird sich der DFB-Pokalfinalist ganz genau überlegen, ob er sich finanziell noch weiter strecken möchte. Schon jetzt handelt es sich um ein vereinsinternes Rekordangebot.

Grundsätzlich kann sich Undav einen Verbleib in Bad Cannstatt gut vorstellen, kein Konsens konnte zuletzt aber unter anderem in Bezug auf die Vertragslaufzeit gefunden werden. Nach der 0:3-Niederlage gegen den FC Bayern sagte er: „Ab Mittwoch bin ich weg. Schauen wir mal, was bis dahin passiert.“

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