Abschiedstournee: Worum es auf Schalke jetzt noch geht

Seit dem 0:1 bei Arminia Bielefeld steht fest: Schalke 04 muss in die zweite Liga. Die Bundesliga-Abschiedstournee sollte man tunlichst nicht abschenken.

Dimitrios Grammozis ist der fünfte Schalke-Trainer der Saison
Dimitrios Grammozis ist der fünfte Schalke-Trainer der Saison ©Maxppp

„Ich bin schockiert und weiß nicht, wie wir die nächsten Spiele noch bestreiten sollen“, schilderte ein anonymer Schalke-Spieler bei ‚Sport1‘ die Vorkommnisse an der Veltins Arena nach dem ersten Bundesliga-Abstieg seit 30 Jahren. Doch klar ist: Es geht für Schalke noch weiter in der Bundesliga. In den verbleibenden vier Spielen ist nicht mehr viel zu retten, aber einiges wieder gut zu machen. FT zeigt, worum es gegen Hoffenheim, Frankfurt, Köln und Hertha noch geht.

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Fans besänftigen

Dass viele Anhänger nach dem Abstieg in Bielefeld (0:1) verärgert waren und Diskussionsbedarf hatten, ist verständlich. Jagdszenen, Schläge und Tritte überschreiten jedoch jegliche Grenzen. Dennoch: Echte Fans gilt es nun durch couragierte Auftritte in den verbleibenden Partien zu besänftigen – und somit auch eine Art Aufbruchstimmung zu erzeugen.

Trainer-Zukunft

Dimitrios Grammozis übernahm ein Himmelfahrtskommando. Wirklich besser wurde es unter dem fünften Trainer der Saison aber auch nicht. Ein Verbleib über die Saison hinaus ergibt eigentlich nur Sinn, wenn bis Ende der Spielzeit noch der ein oder andere überzeugende Auftritt dabei ist, der dem Umfeld ein wenig Lust auf den Neuanfang in der zweiten Liga macht.

Einspielen

Ergebnisse stehen auf Schalke nun endgültig nicht mehr im Vordergrund. Entsprechend besteht die Möglichkeit, nur noch auf Spieler zu setzen, die auch in der kommenden Saison noch da sein könnten. So kann sich zumindest ein erster Kern des Zweitliga-Kaders einspielen.

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