FC Bayern: Rüdiger-Zukunft eine Geldfrage | Zeichen bei Süle auf Abschied?

Bereits im September plant man beim FC Bayern das Sommer-Transferfenster 2022. Ein Objekt der Begierde: Antonio Rüdiger.

Niklas Süle und Antonio Rüdiger im DFB-Training
Niklas Süle und Antonio Rüdiger im DFB-Training ©Maxppp

Der FC Bayern verpflichtet mit Vorliebe deutsche Nationalspieler. Weil Antonio Rüdigers Vertrag beim FC Chelsea am Saisonende ausläuft, ist es recht naheliegend, dass sich die Münchner bereits nach dem 28-Jährigen erkundigt haben.

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Wie aus dem ‚Bild‘-Podcast ‚Bayern-Insider‘ hervorgeht, kann sich Rüdiger einen Wechsel an die Säbener Straße tatsächlich vorstellen. In erster Linie gehe es um Geld. Chelsea biete in den Verhandlungen um eine Vertragsverlängerung 8,5 Millionen Euro pro Saison – in Rüdigers Augen zu wenig.

Ob die Bayern mehr offerieren, ist unklar. Mit Paris St. Germain befindet sich auch ein Klub im Rennen, bei dem Geld keine Rolle spielt. Weitere Interessenten für Rüdiger: Real Madrid, Atlético Madrid und Juventus Turin.

Geht Süle?

Unterdessen könnte ein anderer Nationalspieler die Bayern am Saisonende verlassen. Niklas Süles Vertrag läuft aus, die Gespräche ruhen. Und laut der ‚Bild‘ sind beide Seiten nicht überzeugt, dass eine Liaison über das Saisonende hinaus Sinn ergibt.

Rüdiger wäre ein direkter Ersatz für Süle, Ablöse würde weder für den einen noch für den anderen fließen. Trainer Julian Nagelsmann ist übrigens ein Fan von beiden Spielern. Im vergangenen Jahr war Rüdiger jedoch der Konstantere. Aber: Der England-Legionär ist auch zwei Jahre älter als Süle, besitzt also eher weniger Steigerungspotenzial.

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