Palhinhas Bayern-Alternative | Real schürt Mbappé-Hoffnung

von David Hamza
1 min.
Presesschau 11.01. @Maxppp

João Palhinha muss sich einen Wechsel zum FC Bayern wohl abschminken und schaut nun nach Spanien. Dort wiederum steigt das Mbappé-Fieber weiter an. Die FT-Presseschau.

Barça statt Bayern?

Die Hinweise verdichten sich, dass es der FC Bayern im Januar nicht erneut bei João Palhinha versuchen wird. Der Transfer des Fulhams-Sechsers, der im Sommer in letzter Minute platze, ist den Münchnern mit veranschlagten 60 Millionen Euro mittlerweile zu teuer. Die Kaderplaner schauen sich anderweitig um – ebenso Palhinha, der dem Craven Cottage eigentlich längst entwachsen ist.

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Laut der katalanischen ‚Sport‘ liebäugelt der 28-jährige Portugiese mit einem Wechsel zum FC Barcelona. Palhinha träume davon, eines Tages das Barça-Trikot zu tragen. Auch bei den Blaugrana sei man vom Mittelfeldmann überzeugt. Das große Problem für den spanischen Meister ist einmal mehr das liebe Geld. Ein Transfer nach Barcelona scheint vorerst nicht finanzierbar. Und so muss Palhinha wohl weiter nach dem bestmöglichen nächsten Karriereschritt suchen.

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Mbappé bald ein Königlicher?

Nicht zum ersten Mal ist Kylian Mbappé die heißeste Aktie auf dem Transfermarkt von Real Madrid. Im Sommer könnte der PSG-Star dann endlich in die spanische Hauptstadt wechseln. Und nach Infos der *FT-Partnerseite Foot Mercato besteht zwischen Real und Mbappé auch schon eine Einigung über den ablösefreien Transfer. Wenngleich diese zum jetzigen Zeitpunkt von den Beteiligten nicht bestätigt wird – im Sommer soll der Deal über die Bühne gehen. Neue Nahrung für die Gerüchteküche liefert nun Florentino Pérez.

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Am Rande des Supercup-Halbfinals gegen Atlético Madrid (5:3), ausgetragen in Saudi-Arabien, wurde der Real-Präsident von einem Fan angesprochen. Auf einem Videomitschnitt ist zu hören, wie dieser sagt: „Florentino, du bist der beste Präsident, bitte, wir wollen Kylian Mbappé.“ Die knappe Antwort von Pérez: „Ich stimme dir zu.“ Ob sich Pérez nun auf den ersten oder zweiten Teil des Satzes bezog, bleibt Interpretationssache. Die Hoffnung der Real-Fans jedenfalls dürfte kaum kleiner geworden sein.

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