Ronaldo: Gerüchte um Real & Bayern

Cristiano Ronaldo kehrte zu Manchester United zurück, um Titel zu gewinnen. In der nächsten Saison kann der englische Rekordmeister aber nicht einmal Champions League-Fußball bieten. Kommt es doch zu einem Abschied?

Cristiano Ronaldo im Einsatz für Manchester United
Cristiano Ronaldo im Einsatz für Manchester United ©Maxppp

Der Kader von Manchester United wird ein neues Gesicht bekommen. Viele Spieler sollen den Verein verlassen, neue Stars kommen und den Erfolg zurückbringen ins Old Trafford. Der neue Trainer Erik ten Hag und Berater Ralf Rangnick haben klare Vorstellungen, wie der Kader künftig aussehen soll.

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Cristiano Ronaldo ist auch im Alter von 37 Jahren noch fest eingeplant. Ob der portugiesische Superstar aber auf die Champions League verzichten will? Vor 20 Jahren spielte CR7 das letzte Mal nicht in der Königsklasse. Der Wettbewerb, an dem er zu diesem Zeitpunkt teilnahm, hieß damals noch UEFA-Cup.

Laut den ‚Manchester Evening News‘ schaut sich Berater Jorge Mendes aus diesem Grund nach anderen Optionen für seinen prominentesten Klienten um. Dem Blatt zufolge ist eine Rückkehr zu Real Madrid unter Carlo Ancelotti „im Bereich des Möglichen“. Schließlich suchen die Königlichen noch nach einer Offensivkraft, seitdem klar ist, dass Erling Haaland (Manchester City) und Kylian Mbappé (Paris St. Germain) anderen Vereinen ihr Ja-Wort gegeben haben.

Bayern-Gerüchte

Und auch der FC Bayern wird als mögliches Ziel genannt – wieder einmal. Schon häufiger wurde Ronaldo mit dem deutschen Serienmeister in Verbindung gebracht. Die Bayern dementierten aber immer schnell und fleißig.

Und auch in diesem Sommer ist es – trotz des Wechselwunsches von Robert Lewandowski – unwahrscheinlich, dass der FC Bayern sich ernsthaft mit der Personalie Ronaldo auseinandersetzt. Zu kurzlebig ist die Perspektive, zu teuer der Superstar im Unterhalt.

Die Frage, für welchen Klub Ronaldo in der kommenden Saison auflaufen wird, bleibt aber im Raum stehen. Denn eine Champions League ohne den Europameister von 2016 ist tatsächlich kaum vorstellbar.

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