Eins ist sicher: Der Verkauf von Sturmjuwel Lautaro Martínez wird Racing Avellaneda, einen Vorort-Klub aus Buenos Aires, sanieren. Doch wer macht das Rennen? Nach Informationen der ‚Bild‘ ist der Poker noch nicht endgültig entschieden. Borussia Dortmund hätte demnach noch Chancen, sollte der Bundesligist sein Angebot über 33 Millionen Euro noch einmal deutlich erhöhen. 40 Millionen Euro seien mindestens fällig.

Glaubt man den Worten von Racing-Präsident Victor Blanco würde aber auch das nichts mehr ändern. Gegenüber ‚Radio Continental‘ sagt das Vereinsoberhaupt: „Dortmund kam zu spät. Sowohl für uns als auch den Spieler. Er geht zu Inter. Es gibt keine andere Möglichkeit mehr.“ Wie es scheint, guckt der BVB also in die Röhre.

Gleiches droht den Schwarz-Gelben auch bei Michy Batshuayi. Laut ‚Bild‘ ist aus England zu hören, dass der FC Chelsea den Belgier für die kommende Saison fest einplant. Ein fixer Wechsel nach Dortmund sei für die Blues keine Option.

FT-Meinung: Dem BVB droht in beiden Fällen eine Absage. Michael Zorc und Co. sind also gut beraten, auch andere Stürmer ins Visier zu nehmen. Gänzlich ausschließen kann man es aber auch nicht, dass Racing und auch Chelsea die vermeintlichen Absagen an den BVB lancieren, um eine noch höhere Ablöse herauszuschlagen.