Trotz Vertrags bis 2020 reißen die Spekulationen nicht ab, dass Pierre-Emerick Aubameyang den BVB vorzeitig verlassen könnte. Nachdem jüngst bereits Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke seinen Optimismus bezüglich eines Verbleibs kundgetan hatte, bringt nun auch die ‚Süddeutsche Zeitung‘ einige Faktoren ins Spiel, die für eine schwarz-gelbe Zukunft sprechen.

Die „Indizienkette“ beginnt demnach bei Aubameyangs neu erworbenem Haus im Dortmunder Süden, das er mit seiner Familie bezogen hat. Zudem soll sein ältester Sohn bereits zur Einschulung in Dortmund angemeldet worden sein. Als letzter Punkt wird das erkaltete Interesse aus Spanien genannt.

Aus Madrid und Barcelona habe der BVB keine Signale mehr vernommen, dass an einer Verpflichtung des Gabuners gearbeitet werden könnte. Außer Acht lässt die ‚SZ‘ dabei jedoch Manchester City. Der Scheichklub von der Insel hat Aubameyang angeblich auf der Liste für den Fall, dass Sergio Agüero die Citizens verlässt. Eine weitere Aubameyang-Saison in Dortmund ist also gut möglich, aber längst nicht beschlossen.