Neuzugang Benjamin Pavard sieht sich angekommen beim FC Bayern. „Zusammen mit Kimmich und Neuer bekomme ich die meiste Spielzeit“ freut sich der französische Weltmeister im Interview mit der heimischen Sporttageszeitung ‚L’Équipe‘.

Ehrlich gibt der Abwehrmann aber zu: „Ich hätte nicht unbedingt gedacht, dass ich so viel spiele. Ich genieße es.“ Im Sommer war Pavard für 35 Millionen Euro vom Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart zum Rekordmeister gekommen.

„Es ist immer der Trainer, der gehen muss“

Dass er sich gleich in München etablierte, lag auch am mittlerweile entlassenen Niko Kovac. „Wir hatten eine gute Beziehung zum Trainer“, betont Pavard, „aber wenn du schlechtere Ergebnisse lieferst, ist es immer der Trainer, der gehen muss.“

Der 23-Jährige weiter: „Es war ja nicht er, der auf dem Platz stand. Wir tragen unseren Teil der Verantwortung.“ Unter Interimscoach Hansi Flick läuft es wieder besser. Zuletzt gelangen Siege gegen Olympiakos Piräus (2:0) und Borussia Dortmund (4:0).

„Nicht der beste Rechtsverteidiger“

Auch in diesen Partien stand Pavard jeweils über 90 Minuten auf dem Feld – als Rechtsverteidiger. Eine Rolle, die er auch in der Équipe Tricolore ausfüllt. „Ich weiß, ich bin nicht der beste Rechtsverteidiger der Welt“, ordnet der gelernte Innenverteidiger ein.

Doch auch wenn es „viele Bessere“ als ihn gebe, gelte: „Ich denke, dass ich in einigen Bereichen Fortschritte gemacht habe. Meine Flanken und mein Defensivverhalten zum Beispiel.“ Anteil daran hat natürlich auch Kovac.



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What a team ! What a victory #MiaSanMia

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