Wilde Wechselgerüchte um Robert Lewandowski machten in den vergangenen Tagen die Runde. Für den begehrten Torjäger des FC Bayern München keine ungewohnte Situation. „Ich lebe seit zehn Jahren mit der Situation, dass es ständig Spekulationen um mich gibt. Wechselgerüchte. Teams, die Interesse an mir anmelden. Anfangs, das gebe ich zu, habe ich mich schwerer damit getan, diese Faktoren vollständig wegzudrücken. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran“, so die persönliche Einschätzung des Polen gegenüber ‚11Freunde‘.

Mit allzu akut formulierten Wechselabsichten ist also nicht zu rechnen. Ohnehin würden die Bayern ihren Topstar im Winter unter keinen Umständen ziehen lassen. Ob dies auch für den Sommer gilt, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab: Wie stark ist der Wechselwunsch des 29-Jährigen? Welche Alternativen bieten sich dem deutschen Rekordmeister auf dem Transfermarkt?

Lewandowski lernt Spanisch

Eines ist unumstritten: Lewandowski zählt zu den ehrgeizigsten Fußballern im Profigeschäft. Dementsprechend wurmt es ihn, noch nie die Champions League gewonnen zu haben. Die Chance darauf ist – wohl nicht nur aus statistischer Sicht – momentan bei Real Madrid größer.

Laut ‚Sport Bild‘ beschäftigt sich Lewandowski nach wie vor mit einem Wechsel zu den Königlichen. Zu diesem Zweck lerne der 89-fache zurzeit Spanisch, berichtet das Sportblatt weiter.

PerspektivischFT-Meinung: Das Thema wird den FC Bayern weiter auf Trab halten – auch wenn Lewandowski bis 2021 gebunden ist. Einen schmollenden Star können sich die Münchner schließlich nicht leisten. Auf der anderen Seite ist Lewandowski ein absoluter Vollprofi. Eigentlich kann man sich kaum vorstellen, dass er eines Tages ähnlich vorgeht wie beispielsweise Ousmane Dembélé in diesem Sommer.