Es kommt nicht gerade überraschend, dass sich Defensivexperte Peter Stöger in Sachen Transfers zunächst um die Abwehr kümmert. Nach Informationen des ‚kicker‘ sind die Verhandlungen der Schwarz-Gelben mit dem FC Basel um Manuel Akanji auf der Zielgeraden.

Demnach sollen sich beide Seiten auf eine Ablöse unter den bislang kolportierten 20 Millionen Euro geeinigt haben. Die Summe könnte durch erfolgsabhängige Bonuszahlungen „noch moderat steigen“, so das Fachblatt. Unterschrieben sei zwar noch nichts, die Zeichen stehen aber klar auf Wechsel in den Ruhrpott.

Daran soll auch das nach wie vor vorhandene Interesse von Manchester United nichts ändern. Die Red Devils wollten den 22-jährigen Schweizer mit nigerianischen Wurzeln ebenfalls verpflichten. Offenbar hatte sich aber vor allem der vierfache Nationalspieler für einen Wechsel nach Dortmund ausgesprochen.

UPDATE: Der Wechsel ist offenbar in trockenen Tüchern. Wie der Schweizer ‚Blick‘ berichtet, wurde Akanji vom Training freigestellt und ist unterwegs nach Dortmund, um die letzten Details zu klären und den Medizincheck zu absolvieren. Die Ablöse soll inklusive aller Boni 21,5 Millionen Euro betragen.

Fast fixFT-Meinung: Akanji weiß, dass der Wechsel nach Dortmund der ideale Zwischenschritt sein kann. Der Youngster lief noch nie außerhalb der Schweiz auf und kann sich unter Stöger bestens weiterentwickeln. Der BVB bekommt seinerseits den absoluten Wunschspieler, der die wackelige Defensive stabilisieren soll.