Niko Kovac will aus der Kritik an seiner Person, die Reservist Yanni Regäsel geäußert hat, keine große Sache machen. „Yanni kam zu mir rein und meinte, dass er es in der Form nicht so gemeint hat. Vielleicht ist das anders rübergekommen. Ich glaube ihm und habe kein Problem damit“, beschwichtigte der Trainer von Eintracht Frankfurt auf der heutigen Pressekonferenz.

Gegenüber der ‚Bild‘ drückte der Rechtsverteidiger, der verletzungsbedingt in dieser Saison nur ein Pflichtspiel absolvierte, seinen Unmut aus und nahm auch Trainer Kovac ins Visier: „Ich bin aber kein Spieler, der zum Trainer rennt und fragt: ‚Was ist los? Warum spiele ich nicht?‘ Ich erwarte, dass der Trainer zu mir kommt und mir sagt, wie er mich sieht und wo ich stehe. Er geht ja auch zu anderen Spielern und redet mit ihnen.