Eintracht Frankfurt war nicht der einzige Verein, der versucht hat, Ragnar Ache von einem Wechsel zu überzeugen. Wie der 21-Jährige im Interview mit ‚t-online.de‘ erzählt, hat sich auch der VfB Stuttgart erkundigt. Aus Italien zeigte zudem der FC Turin Interesse. Die Wahl sei aber trotz der Anfragen sofort auf Eintracht Frankfurt gefallen. „Alles hat für Frankfurt gesprochen. Die Eintracht ist ein großer Verein mit super Fans, in dem sich junge Spieler, wie ich, toll weiterentwickeln können“, begründet Ache seine Entscheidung.

Der gebürtige Frankfurter sei „als Frankfurt-Fan aufgewachsen“, zudem wohnt sein Vater immer noch in der hessischen Metropole. Daher liegt der Wechsel in die Heimatstadt nahe. Bis zum Sommer spielt der deutsche U21-Nationalspieler weiterhin für Sparta Rotterdam. In der laufenden Saison hat Ache für den niederländischen Erstligisten in 21 Pflichtspielen fünf Tore erzielt und drei Assists geliefert.