Daniel Ginczek hat Meinungsverschiedenheiten mit Ex-Trainer Hannes Wolf eingeräumt. „Wir waren nicht immer einer Meinung, das ist richtig. Vielleicht war er aufgrund meiner Verletzungshistorie mit Einsätzen für mich etwas vorsichtiger. Deswegen war unser Verhältnis aber nicht schlecht. Wir halten auch jetzt noch Kontakt“, erläutert der Stürmer gegenüber den ‚Stuttgarter Nachrichten‘.

Unter Neu-Trainer Tayfun Korkut ist Ginczek dagegen gesetzt, stand in sieben von acht Spielen in der Startelf. Den zurückgekehrten Erfolg des VfB Stuttgart begründet der 26-Jährige wie folgt: „Fakt ist, dass uns die Systemumstellung auf ein 4-4-2 gutgetan hat. Das ist ein System, das jeder kennt, die Laufwege sind keine neuen. In den ersten Spielen war zudem das Glück auf unserer Seite. Nach zwei, drei Erfolgen wird vieles selbstverständlicher, das Selbstvertrauen wächst.“