Klaus-Michael Kühne hat nach der 1:3-Pokalblamage gegen den VfL Osnabrück die Arbeit von Markus Gisdol öffentlich kritisiert. „Der Trainer muss sehr viel mehr an der Mannschaft arbeiten, muss sie fordern und sie zu einem Team formen, damit das ganze Stabilität erhält und eine Zukunftsperspektive hat“, äußert sich der Mäzen des Hamburger SV gegenüber ‚Sky‘.

Für die kommende Saison malt der milliardenschwere Logistikunternehmer, der 17 Prozent der HSV-Anteile hält, schon jetzt schwarz: „Es wird offensichtlich noch schwerer, als wir ohnehin angenommen haben. Es wird kein Zuckerschlecken, sich in einer starken Bundesliga zu behaupten. Ich lebe im Augenblick von der Hoffnung.