Anthony Martial hat ein belastetes Verhältnis zu seinem Trainer José Mourinho ins Reich der Fabeln verwiesen. Laut ‚Evening Standard‘ sagt der 22-jährige Flügelstürmer von Manchester United: „Die Dinge waren zwischen uns nie angespannt. Wir haben eine Spieler-Trainer-Beziehung und ich hoffe, dass wir United so weit wie möglich nach vorne bringen.“

In den vergangenen beiden Premier League-Spielen gegen Newcastle United (3:2) und den FC Chelsea (2:2) traf Martial dreimal. Zuvor war er wochenlang maximal zu Teileinsätzen gekommen. Da der Vertrag des Franzosen am Saisonende ausläuft, ist er immer wieder Gegenstand von Wechselspekulationen. United hat jedoch die Möglichkeit, das Arbeitspapier per Option um ein Jahr zu verlängern.