Der VfL Wolfsburg hatte vor der Verpflichtung von Bruno Labbadia offenbar einen anderen Trainerkandidaten konkret ins Auge gefasst. Laut ‚Bild‘ nahmen die Wölfe am Montagnachmittag Kontakt zu Markus Weinzierl auf, erhielten aber eine Absage des 43-Jährigen, der noch bis 2019 Gehalt beim FC Schalke 04 bezieht.

Dienstag schließlich wurde Labbadia als neuer Cheftrainer vorgestellt. „Die aktuelle Situation könnte schöner sein. Ich habe mich aber von meinem Gefühl leiten lassen und richtig Lust auf diese Aufgabe“, sagt der als Feuerwehrmann geübte 52-Jährige.