Ilkay Gündogan hat erklärt, dass man es früher bei Borussia Dortmund nicht allzu ernst mit der Trainingsdisziplin genommen hat. „Nach den Spielen sind wir damals öfter noch mit acht bis zehn Spielern abends weggegangen, viele waren ja auch noch Singles. Meistens kamen dann alle relativ angetrunken am nächsten Morgen zum Training, was man auch gesehen hat, aber das hat uns noch enger zusammengeschweißt. Wir haben es, glaube ich, auch im richtigen Maß gemacht, und das hat alle noch mal richtig zusammengebracht“, wird der Profi von Manchester City in der Jürgen Klopp-Biografie ‚Ich mag, wenn‘s kracht‘ zitiert.

Die Biografie stammt vom deutschen Sportjournalist Raphaël Honigstein, der dafür einige Weggefährten von Klopp interviewt hat. In dem Buch beschreibt Gündogan auch die Situation, als Mario Götze 2013 zum FC Bayern gewechselt ist. „Ich schickte Marco Reus eine SMS. Er und Mario hatten den gleichen Berater und waren beste Freunde. Ich konnte es kaum glauben, um ehrlich zu sein.