Barça: Stamm-Quartett angezählt

Beim FC Barcelona ist die Enttäuschung groß. In der Kritik stehen insbesondere die verdienten Profis, die in dieser Saison nur selten ihre Topform auf den Rasen brachten. Gespräche stehen an.

Gerard Piqué im Einsatz für den FC Barcelona
Gerard Piqué im Einsatz für den FC Barcelona ©Maxppp

Einen Spieltag vor dem Saisonende geht es für den FC Barcelona um nichts mehr. Youngster Pedri (18) wurde nach 52 Pflichtspielen darum schon vorzeitig in den Urlaub geschickt. Die anderen Spieler dagegen müssen vor Ort bleiben. Für die letzte Partie gegen Eibar – und einige auch für anstehende Gespräche mit Joan Laporta.

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Der Präsident will sich nach Informationen der ‚Mundo Deportivo‘ in Kürze mit den vermeintlichen Leistungsträgern Gerard Piqué (34/Vertrag bis 2024), Sergio Busquets (32/Vertrag bis 2023) und Sergi Roberto (29/Vertrag bis 2022) zusammensetzen. Grund sind die durchwachsenen Leistungen in dieser Spielzeit und die finanzielle Schieflage des Vereins. Laporta will Gehaltskürzungen durchsetzen. Sollte dazu keine Bereitschaft bestehen, könnten aber auch Abgänge forciert werden. Das Trio sei „nicht mehr unantastbar“.

Sorgenkind Griezmann

Gleiches gilt dem Bericht zufolge auch für Antoine Griezmann. Der französische Weltmeister ist auch in seiner zweiten Saison bei den Blaugrana weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Weil sein Vertrag noch bis 2024 läuft und Griezmann auch schon eine Gehaltsreduzierung akzeptiert hat, setzt man bei Barça keine großen Hoffnungen in die geplante Unterhaltung.

Doch auch unabhängig von Griezmann könnte bei Barça zu einem größeren Stühlerücken kommen in diesem Sommer. Bis zu 14 Spieler gelten als Wechselkandidaten.

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