BVB: Lacroix hat Lust – Wolfsburgs Schmerzgrenze

Maxence Lacroix hat es ganz oben auf die Agenda von Borussia Dortmund geschafft. Ein BVB-Transfer stößt bei ihm auf Gegenliebe, wird aber trotzdem kein einfaches Unterfangen.

Maxence Lacroix wechselte im Sommer zum VfL Wolfsburg
Maxence Lacroix wechselte im Sommer zum VfL Wolfsburg ©Maxppp

Kein Spieler wird dieser Tage so energisch mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht wie Maxence Lacroix. Der 20-jährige Innenverteidiger ist so etwas wie der Shootingstar dieser bislang so erfolgreichen Bundesligasaison des VfL Wolfsburg und schon jetzt aus der Stammelf der Wölfe nicht mehr wegzudenken (25 von 28 Saisonspielen über 90 Minuten).

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Wie aus Lacroixs Heimat Frankreich zu vernehmen ist, rennen die Schwarz-Gelben – nicht ganz überraschend – offene Türen beim jungen Abwehrmann ein. Laut ‚France Football‘ übe der BVB einen großen Reiz auf Lacroix aus. Zudem würde der nicht unwahrscheinliche Abschied seines Trainers Oliver Glasner den eigenen Wechselwunsch befeuern.

Eine andere Frage ist jedoch, ob ein Lacroix-Transfer wirtschaftlich darstellbar ist für die Dortmunder. Zwar sollen die Wolfsburger dem Bericht zufolge grundsätzlich bereit sein, Lacroix abzugehen, jedoch erst bei einem Angebot ab 30 Millionen Euro – in Zeiten der Pandemie eine echte Hausnummer. Wahrscheinlich sind solche Summen für die Westfalen erst dann zu bewegen, wenn ein Verkauf von zum Beispiel Jadon Sancho die Vereinskasse flutet.

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