Hertha: US-Unternehmen will Anteile

Lars Windhorst bei einer Hertha-Pressekonferenz
Lars Windhorst bei einer Hertha-Pressekonferenz ©Maxppp

Die Hertha-Anteile von Lars Windhorst könnten sich bald in amerikanischen Händen befinden. Wie das Nachrichten- und Medienunternehmen ‚Bloomberg‘ berichtet, möchte das US-Finanzunternehmen 777 Partners bei den Berlinern einsteigen. Was noch fehlt, ist die Zustimmung von Hertha und DFL.

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Die in Miami ansässige Firma hat Erfahrungen mit Investitionen im Fußballbereich. Ihr gehören unter anderem Anteile am FC Genua, FC Sevilla und Standard Lüttich. Windhorst erwarb seinerzeit 64,7 Prozent an der Hertha KGaA. Erst gestern bestätigte der Investor gegenüber der ‚Süddeutschen Zeitung‘, dass er einen Käufer seine Anteile gefunden hat: „Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden.“

Update (10:08 Uhr): Mittlerweile haben Windhorst und Tennor den Verkauf an 777 Partners bestätigt. Der 46-Jährige äußert sich wie folgt: „Wir geben unsere Hertha-Anteile an einen international bekannten Fußball-Investor mit einer langen Erfahrung. Hertha BSC kann von diesem neuen Gesellschafter sehr profitieren.“

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