Von A bis Z: Die größten Transfer-Flops der Bundesliga

Spieler am Rande der Invalidität, Torjäger ohne Torriecher und Akteure, die gar nicht nach Deutschland wechseln wollten – die Bundesligisten lagen bei so manchem Transfer richtig daneben. Heute die Buchstaben M bis P.

Maniche kam nicht in Topform nach Köln
Maniche kam nicht in Topform nach Köln ©Maxppp

M wie Maniche

Mit der Verpflichtung des 52-fachen portugiesischen Nationalspielers gelang dem Effzeh 2009 ein echter Coup – dachten alle. Doch Maniche kam mit Übergewicht in Köln an, wirkte unfit und konnte die hohen Erwartungen nicht im Geringsten erfüllen. Zwei Tore und zwei Vorlagen in 26 Spielen bedeuteten eine schnelle Rückkehr in die Heimat. Bei Sporting ließ der heute 42-Jährige seine Karriere 2011 ausklingen.

N wie wie Neves

Auf den letzten Drücker kam der Brasilianer im Jahr 2008 für satte neun Millionen Euro als Ersatz für Rafael van der Vaart. Die riesigen Fußstapfen des Niederländers konnte Neves aber nicht einmal ansatzweise füllen. Nach einem halben Jahr mit nur neun Einsätzen ging es für den offensiven Mittelfeldspieler leihweise zurück in die Heimat. Weitere sechs Monate später verkaufte der HSV Neves an Al-Hilal Riad nach Saudi-Arabien. Heute kickt der 35-Jährige für Grêmio Porto Alegre.

O wie Oddo

Mit der Leihe des Weltmeisters vom AC Mailand reagierten die Bayern 2008 auf die schwere Verletzung von Willy Sagnol. Nach 27 durchwachsenen Auftritten und einer desaströsen Leistung beim 0:4 in Barcelona war das Gastspiel des Italieners in München nach nur einem Jahr wieder vorbei. Mittlerweile hat der 43-Jährige seine Karriere längst beendet.

P wie Plestan

Felix Magath war es, der den französischen Innenverteidiger aus dem Hut zauberte. Im Anschluss an die Verpflichtung wusste Quälix aber nicht mehr viel mit seinem Neueinkauf anzufangen. Ganze dreimal stand Nicolas Plestan für Schalke auf dem Platz. Zwei Niederlagen und ein Unentschieden sprangen dabei heraus. Ab dem siebten Spieltag war der Abwehrspieler abgemeldet. Im darauffolgenden Sommer folgte das Karriereende.

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