Medien: Bayern scheitert mit 45-Millionen-Angebot

Die Verpflichtungen von Benjamin Pavard und Lucas Hernández werden lange nicht das Ende der bayrischen Fahnenstange sein. Mit einem ersten Angebot für einen Wunschspieler blitzten die Münchner allerdings kürzlich ab.

Heiße Gerüchte um Nicolò Zaniolo
Heiße Gerüchte um Nicolò Zaniolo ©Maxppp

Der FC Bayern München hat offenbar einen ersten Vorstoß bei Supertalent Nicolò Zaniolo von der AS Rom gewagt. ‚Tuttomercatoweb.com‘ berichtet allerdings, dass eine Offerte über 45 Millionen Euro plus Boni für den 19-Jährigen Offensivmann nicht von Erfolg gekrönt war. Die Roma habe umgehend abgelehnt.

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Zaniolo wiederum bietet der FC Bayern dem italienischen Online-Portal zufolge ein Jahresgehalt über drei Millionen. In Rom steht der technisch hochveranlagte Linksfuß noch bis 2023 unter Vertrag. Weil keine Ausstiegsklausel vereinbart wurde, kann die Ablöse frei verhandelt werden.

Zahlreiche Klubs buhlen um Zaniolo

Real Madrid, Manchester City, Juventus Turin, Tottenham Hotspur und der AC Mailand – sie alle haben neben den Bayern ihr Interesse am 19-Jährigen schon hinterlegt. Jüngst berichtete die ‚Bild am Sonntag‘, der FCB habe von allen Bewerbern die besten Chancen auf die Verpflichtung. Die Erklärung der Boulevardzeitung: „Dort sieht er die besten Chancen, sich auf internationalem Top-Niveau weiterzuentwickeln.“

Bei der Roma ergatterte sich der Teenager Ende der Hinrunde einen Stammplatz. Meist kommt er in der Offensivzentrale, häufig aber auch auf dem rechten Flügel zum Einsatz. Ein reiner Flügelflitzer der Marke Arjen Robben ist er allerdings nicht. Und genau jener steht eigentlich auf der Einkaufsliste der Bayern.

FT-Meinung

inkling

Zaniolo lebt im Gegensatz zu anderen Kandidaten wie Leroy Sané oder Nicolas Pépé weniger von seiner brachialen Geschwindigkeit und mehr von seiner Raffinesse. Niko Kovac ist bekanntermaßen ein Befürworter schneller Spieler. Auf der anderen Seite ist auch die Zukunft von James Rodríguez offen. In seine Rolle könnte Zaniolo allemal schlüpfen. Vorerst liegt die Personalie allerdings wieder auf Eis.

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