Rolfes: Bosz fehlte die Variabilität

Peter Bosz trainierte zuletzt Bayer Leverkusen
Peter Bosz trainierte zuletzt Bayer Leverkusen ©Maxppp

Der vor eineinhalb Wochen entlassene Peter Bosz zeigte sich den Bossen von Bayer Leverkusen in der Krise nicht flexibel genug. „Du musst bereit sein, auch im Erfolg immer wieder deine Strategie anzupassen“, so Sportdirektor Simon Rolfes über den niederländischen Coach im Gespräch mit ‚ran.de‘, „der Gegner verändert sich ja auch, um dir gegenüber bestehen zu können. Also musst du ihm immer wieder neue Aufgaben stellen und neue Schwierigkeiten bereiten.“

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Am Ende habe „es dauerhaft einfach nicht funktioniert“, resümiert der Ex-Profi. Lange war Leverkusen mit Bosz auf Champions League-Kurs, grüßte Mitte Dezember sogar von der Tabellenspitze. Dann folgte ein dramatischer Einbruch; mittlerweile findet sich Bayer lediglich auf Platz sechs der Tabelle wieder und hat nur noch Außenseiterchancen auf die Königsklasse.

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